Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist längst mehr als ein Schlagwort aus der Forschung. Sie hat sich zu einem festen Bestandteil moderner Softwareentwicklung entwickelt und beeinflusst, wie Anwendungen entworfen, entwickelt und betrieben werden. Dabei ist es wichtig zu verstehen, was genau hinter den Begriffen steckt, die in diesem Zusammenhang häufig fallen – Begriffe wie Machine Learning, Neural Network, LLM oder Prompt. Nur wer die grundlegenden Konzepte kennt, kann die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technologie realistisch einschätzen. Weiterlesen
Voraussichtlich ab dem 02.08.2026 tritt die neue Verordnung (EU) 2024/1689 – häufig KI-VO oder AI Act genannt – weitgehend in Kraft. Damit kommen unter anderem Kennzeichnungspflichten für Inhalte, die durch KI erstellt oder manipuliert wurden. Weiterlesen
Wer mit Java arbeitet, trifft früher oder später auf sogenannte Enums. Für Einsteiger wirken sie anfangs vielleicht etwas seltsam – man könnte ja auch einfach Konstanten mit public static final definieren. Doch Enums bieten viel mehr: sie sind typsicher, leicht erweiterbar und lassen sich hervorragend mit speziellen Sammlungen wie EnumSet und EnumMap kombinieren. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du diese Werkzeuge effektiv einsetzt.
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Wer mit Java anfängt, stößt sehr schnell auf den Begriff Collection. Gemeint ist damit nicht einfach irgendeine Liste, sondern ein ganzes Framework – also eine Sammlung von Schnittstellen und Klassen, die es uns ermöglichen, Daten komfortabel zu speichern, zu durchsuchen und zu verarbeiten. Für viele Einsteiger ist das am Anfang ein undurchsichtiger Dschungel: ArrayList, HashSet, HashMap, LinkedList – was ist was, und wann verwende ich welches?
In diesem Beitrag möchte ich dir Schritt für Schritt zeigen, wie du die wichtigsten Typen der Java Collections verstehst und wie du sie praktisch einsetzen kannst. Wir konzentrieren uns dabei auf die vier Grundtypen: List, Set, Map und Queue. Ziel ist, dass du am Ende intuitiv weißt, wann du welche Datenstruktur verwendest und warum. Weiterlesen
In der objektorientierten Programmierung geht es nicht nur darum, was ein Programm kann, sondern auch darum, wer was wissen darf. Genau hier setzt das sogenannte Geheimnisprinzip an – oder etwas technischer formuliert: die Sichtbarkeit von Variablen, Methoden und Klassen in Java.
Das Ziel ist einfach: Eine Klasse soll nur so viel preisgeben, wie wirklich nötig ist. Alles andere bleibt intern und damit geschützt vor unbeabsichtigtem Zugriff von außen. Das ist ein wichtiger Teil von sauberem Code und schützt vor Fehlern, die durch falsche Nutzung entstehen könnten. Weiterlesen
Die Präsentation in der IHK-Abschlussprüfung zum Fachinformatiker Anwendungsentwickler ist für viele Auszubildende der letzte große Schritt vor dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung. Sie bietet die Gelegenheit, das eigene Projekt noch einmal kompakt und verständlich darzustellen – nicht nur technisch, sondern auch kommunikativ. Dabei geht es nicht allein um das Zeigen von Quellcode oder Architekturdiagrammen, sondern vor allem darum, die Prüfer davon zu überzeugen, dass man das Projekt versteht, es selbstständig durchgeführt hat und die fachlichen Entscheidungen nachvollziehbar begründen kann. Weiterlesen
Wenn man mit JavaEE (oder JakartaEE, wie es heute heißt) arbeitet, begegnet man früher oder später einem ziemlich mächtigen, aber oft übersehenen Konzept: den Interceptoren. Interceptoren sind kleine Klassen, die sich zwischen den Aufruf eines Methodenaufrufs und dessen tatsächliche Ausführung schalten. Sie können also Code ausführen, bevor oder nachdem eine Methode läuft – ohne, dass man diesen Code in jeder einzelnen Methode wiederholen muss. Weiterlesen
Es gibt kaum einen Beruf, in dem man so oft scheitert, wie in der Softwareentwicklung. Wir alle schreiben Code, der nicht funktioniert. Wir alle deployen Features, die unerwartete Nebenwirkungen haben. Und wir alle haben schon mal eine Datenbank gelöscht, ein Build-Skript ruiniert oder eine Endlosschleife in Produktion geschickt. Der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Entwickler liegt dabei nicht darin, ob er Fehler macht – sondern wie er damit umgeht. Weiterlesen

Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.