PrimeFaces ist eine Komponentenbibliothek für Jakarta Faces, früher meistens unter dem Namen JavaServer Faces oder kurz JSF bekannt. Die ganz kurze Antwort wäre also: PrimeFaces ist ein Framework beziehungsweise eine UI-Bibliothek für Java-Webanwendungen. Diese Antwort ist nicht falsch, aber sie ist zu grob. Sie erklärt nicht, warum PrimeFaces anders funktioniert als viele moderne Frontend-Frameworks und warum man damit in Java-Projekten recht schnell brauchbare Weboberflächen bauen kann. Weiterlesen
In der Serie "Named Problems" stelle ich dir klassische, namentlich bekannte Algorithmus-Probleme vor, die seit Jahrzehnten in Ausbildung, Studium und Interviews verwendet werden. Anhand verständlicher Problemstellungen wie FizzBuzz, Türme von Hanoi oder dem Sieb des Eratosthenes lernst du hier, algorithmisch zu denken, Lösungsstrategien zu entwickeln und diese sauber in Java umzusetzen. Weiterlesen
Komplexer Code fühlt sich am Anfang oft an wie eine Wand. Du öffnest eine Klasse, springst in eine Methode und siehst erst einmal sehr viel auf einmal. Viele Bedingungen, verschachtelte Blöcke, alte Namen, Sonderfälle, technische Details und vielleicht noch Kommentare, die entweder fehlen oder seit Jahren nicht mehr stimmen. Gerade bei der Fehleranalyse landet man schnell genau in solchen Methoden. Der Bug sitzt selten in der kleinen, sauberen Beispielklasse. Er sitzt eher in einem Bereich, der schon lange existiert und durch viele Anforderungen gewachsen ist. Weiterlesen
Im Java-EE-/Jakarta-EE-Umfeld bezeichnet „Session Bean“ eine serverseitige Komponente, die vom Application Server verwaltet wird. In WildFly bedeutet das ganz konkret: Der Container erstellt Instanzen, steuert deren Lebenszyklus und führt Methodenaufrufe in einem Rahmen aus, der dir Infrastruktur abnimmt. Du schreibst fachliche Logik, der Server liefert dir Dinge wie Transaktionen, Security, kontrollierte Nebenläufigkeit und Dependency Injection. Weiterlesen
Wenn du mit Java Tests schreibst, stößt du ziemlich schnell auf ein Problem: Deine Klasse arbeitet oft nicht allein. Sie ruft andere Klassen auf, spricht vielleicht mit einer Datenbank, nutzt eine externe API oder verschickt Nachrichten. Genau an der Stelle kommt Mockito ins Spiel. Weiterlesen
In der Serie "Named Problems" stelle ich dir klassische, namentlich bekannte Algorithmus-Probleme vor, die seit Jahrzehnten in Ausbildung, Studium und Interviews verwendet werden. Anhand verständlicher Problemstellungen wie FizzBuzz, Türme von Hanoi oder dem Sieb des Eratosthenes lernst du hier, algorithmisch zu denken, Lösungsstrategien zu entwickeln und diese sauber in Java umzusetzen. Weiterlesen
Solche Momente gehören in der Softwareentwicklung ganz automatisch dazu: Du sitzt vor deinem Code, alles sieht auf den ersten Blick okay aus und trotzdem passt das Ergebnis nicht. Das kann frustrierend sein, ist aber völlig normal. Genau für solche Situationen gibt es das RubberDuck Prinzip. Gerade am Anfang hilft es oft besonders spürbar, aber es ist längst keine Technik nur für Einsteiger. Auch erfahrene Entwickler nutzen sie, wenn sie ihre Gedanken sortieren und Fehler sauber eingrenzen wollen. Weiterlesen
Viele Probleme wirken am Anfang größer, als sie eigentlich sind. Gerade in Java passiert das schnell. Du bekommst eine Aufgabe wie "Baue einen Import für CSV-Dateien", "Erstelle einen Login" oder "Berechne den Gesamtpreis eines Warenkorbs mit Rabatten" und merkst sofort: Das ist keine einzelne Methode. Das ist auch keine Klasse, die du in zehn Minuten runterschreibst. Es ist ein Bündel aus mehreren Entscheidungen, mehreren Regeln und mehreren kleinen Baustellen. Genau an dieser Stelle hilft dir ein sauberer Gedankengang. Nicht, weil das Problem dadurch verschwindet, sondern weil es auf einmal greifbar wird. Weiterlesen

Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.