Der Einstieg in die IT fühlt sich oft klarer an als alles, was danach kommt. Du lernst programmieren, bekommst erste Aufgaben, schreibst Code, behebst Bugs und merkst relativ schnell, dass Softwareentwicklung mehr ist als Syntax und Frameworks. Irgendwann taucht dann zwangsläufig die Frage auf, wie es weitergeht. Nicht im Sinne von Titeln, sondern in Richtung Verantwortung, Fokus und persönlicher Entwicklung. Genau darum geht es hier: Welche realistischen Wege gibt es in der IT, wenn du als Entwickler Fuß gefasst hast, und was kommt nach den klassischen Stationen Junior, Entwickler und Senior. Weiterlesen
JPA gehört zu den zentralen Bausteinen moderner Java-Anwendungen, sobald persistente Daten ins Spiel kommen. Statt SQL-Statements überall im Code zu verteilen, kapselt JPA den Zugriff auf relationale Datenbanken sauber und objektorientiert. Du arbeitest mit Java-Objekten, während sich das Framework um Tabellen, Spalten und Joins kümmert. Das reduziert Boilerplate, verbessert die Lesbarkeit und macht fachlichen Code deutlich stabiler. Weiterlesen
Code Smells sind Hinweise darauf, dass im Code etwas nicht sauber ist - etwas schlecht riecht. Es geht nicht um Syntaxfehler oder Bugs, sondern um Strukturen, die dich langfristig ausbremsen. Der Code funktioniert vielleicht heute, aber er wird schwerer zu verstehen, zu testen und zu erweitern. Gerade in Java-Projekten sammeln sich solche Stellen schnell an, wenn man sie nicht bewusst wahrnimmt. Weiterlesen
Algorithmen und Datenstrukturen begegnen dir früher oder später in jedem Java-Projekt. Oft wirken sie abstrakt, theoretisch oder wie etwas, das nur in Informatik-Vorlesungen relevant ist. In der Praxis sind sie jedoch ein zentrales Werkzeug, um sauberen, wartbaren und performanten Code zu schreiben. Es geht dabei nicht um komplizierte Mathematik, sondern um strukturierte Denkweisen. Weiterlesen
Der Job fühlt sich schwer an, obwohl dir das eigentliche Coden nach wie vor Spaß macht. Du sitzt vor sauberem Java-Code, kennst die Tools, weißt, was zu tun ist - und trotzdem bist du am Ende des Tages mental leer. Das ist kein Widerspruch. Sehr oft liegt das Problem nicht im Entwickeln selbst, sondern in dem, was permanent dazwischenfunkt. Weiterlesen
JUnit ist das Standardwerkzeug für automatisierte Tests im Java-Umfeld. Wenn du mit Java arbeitest, wirst du früher oder später nicht daran vorbeikommen. Tests sind kein Selbstzweck und auch kein akademisches Konstrukt, sondern ein Werkzeug, das dir im Alltag hilft, Fehler früh zu erkennen und Änderungen sicher umzusetzen. Gerade bei wachsendem Codebestand ist das entscheidend. Weiterlesen
Hexagonal Architecture begegnet dir früher oder später, wenn Anwendungen größer werden und trotzdem wartbar bleiben sollen. Der Name klingt komplizierter, als das Konzept tatsächlich ist. Im Kern geht es darum, Abhängigkeiten sauber zu trennen und dein fachliches Modell vor technischen Details zu schützen. Genau das ist im Alltag mit Java, WildFly, Maven und Git entscheidend, wenn ein Projekt nicht nach kurzer Zeit unübersichtlich werden soll. Weiterlesen
Fehlermanagement ist eines der Themen, die am Anfang gerne unterschätzt werden. Der Code funktioniert, die Tests laufen, also weiter zum nächsten Feature. Spätestens wenn etwas schiefgeht, merkst du jedoch, wie wichtig ein sauberer Umgang mit Fehlern ist. Gute Fehlerbehandlung sorgt nicht nur dafür, dass dein Programm nicht abstürzt, sondern auch dafür, dass Probleme nachvollziehbar und lösbar bleiben. Weiterlesen

Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.