Hier findest du alle Beiträge die mit dem Tag Java versehen sind.
Annotationen in Java sind kleine Marker direkt im Code, die Zusatzinformationen tragen. Du kennst sie vermutlich schon: @Override, @Deprecated oder @SuppressWarnings. Das sind keine Kommentare und auch keine Magie im Sinne von "der Compiler macht irgendwas Unfassbares". Es ist eher wie ein sauberer Zettel am Code: "Dieses Element hat eine bestimmte Bedeutung". Entscheidend ist, wer diesen Zettel liest - der Compiler, dein IDE-Inspektor, ein Build-Tool oder ein Framework zur Laufzeit. Weiterlesen
Magic Numbers sind Zahlen (oder auch Strings), die irgendwo im Code „einfach so“ stehen und deren Bedeutung man nur errät. Du siehst dann 60, 3, 1024 oder "admin" und musst aus dem Kontext heraus rekonstruieren, warum genau dieser Wert dort steht. Zahlen im Code sind nicht per se schlecht. Schlecht wird es, wenn die Zahl eine fachliche oder technische Bedeutung trägt, diese Bedeutung aber nicht sichtbar ist.
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Technische Schulden sind eines dieser Begriffe, die du früh hörst und erst später wirklich spürst. Gemeint ist kein “Fehler”, sondern eine bewusste oder unbewusste Abkürzung im Code oder in der Architektur, die dir heute Zeit spart und dich morgen Zeit kostet. Wie bei einem Kredit: Du bekommst sofort etwas, zahlst aber Zinsen, solange du die Sache nicht sauber nachziehst. Weiterlesen
Wenn man frisch mit modernerem Java unterwegs ist, hat man oft zwei Begriffe im Kopf, die irgendwie zusammengehören, aber trotzdem gerne durcheinander geraten: Lambdas und Streams. Beides wirkt auf den ersten Blick "neu und modern", beide tauchen gerne zusammen im Code auf - und zack, im Kopf verschwimmt das. In diesem Artikel trennen wir das sauber: Was ist ein Lambda, was ist ein Stream, warum ist das nicht das Gleiche und wie spielen die beiden trotzdem zusammen. Weiterlesen
Du hast sicher schon erlebt, dass eine Variable „weg“ ist, sobald eine Methode fertig ist. Gleichzeitig scheinen Objekte manchmal ewig zu leben - bis plötzlich der Speicher knapp wird. Das ist kein Zufall, sondern hängt daran, wo Java Dinge ablegt. Wenn du Heap, Stack und Metaspace einmal sauber auseinanderhalten kannst, werden viele typische Anfänger-Fragezeichen (und einige nervige Fehler) deutlich kleiner. Weiterlesen
JPA gehört zu den zentralen Bausteinen moderner Java-Anwendungen, sobald persistente Daten ins Spiel kommen. Statt SQL-Statements überall im Code zu verteilen, kapselt JPA den Zugriff auf relationale Datenbanken sauber und objektorientiert. Du arbeitest mit Java-Objekten, während sich das Framework um Tabellen, Spalten und Joins kümmert. Das reduziert Boilerplate, verbessert die Lesbarkeit und macht fachlichen Code deutlich stabiler. Weiterlesen
Algorithmen und Datenstrukturen begegnen dir früher oder später in jedem Java-Projekt. Oft wirken sie abstrakt, theoretisch oder wie etwas, das nur in Informatik-Vorlesungen relevant ist. In der Praxis sind sie jedoch ein zentrales Werkzeug, um sauberen, wartbaren und performanten Code zu schreiben. Es geht dabei nicht um komplizierte Mathematik, sondern um strukturierte Denkweisen. Weiterlesen
JUnit ist das Standardwerkzeug für automatisierte Tests im Java-Umfeld. Wenn du mit Java arbeitest, wirst du früher oder später nicht daran vorbeikommen. Tests sind kein Selbstzweck und auch kein akademisches Konstrukt, sondern ein Werkzeug, das dir im Alltag hilft, Fehler früh zu erkennen und Änderungen sicher umzusetzen. Gerade bei wachsendem Codebestand ist das entscheidend. Weiterlesen

Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.