Hier findest du alle Beiträge die mit dem Tag Java versehen sind.
Wenn du zum ersten Mal eine Java-EE-Anwendung auf WildFly deployest, wirkt die Struktur oft wie ein Detail, das man „später“ aufräumt. Es läuft ja auch, wenn du alles in eine WAR packst. Genau deshalb stolpern viele erst dann über das Thema, wenn die Anwendung wächst oder wenn du dieselbe Logik an mehreren Stellen brauchst. Weiterlesen
Designprinzipien gehören zu den Themen, über die man in der Java-Welt relativ früh stolpert. Irgendwann tauchen dann Begriffe wie KISS, DRY, YAGNI oder SOLID auf, und plötzlich sieht es so aus, als gäbe es für jede Zeile Code eine feste Regel. Das Problem daran ist nicht, dass diese Prinzipien falsch wären. Das Problem ist eher, dass sie oft wie Naturgesetze behandelt werden, obwohl sie in der Praxis eher Orientierungshilfen sind. Weiterlesen
Wenn du in Java auf das Schlüsselwort abstract stößt, wirkt das am Anfang oft wie eine unnötige Hürde. Warum sollte man eine Klasse schreiben, von der man gar kein Objekt erstellen kann? Um das zu verstehen, musst du kurz den Kopf von der Tastatur heben und in Konzepten denken. In der Softwareentwicklung geht es ständig darum, Gemeinsamkeiten zu finden und diese zu strukturieren. Das Wort "abstrakt" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "abgezogen" oder "vom Besonderen losgelöst".
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Wenn du Java-Anwendungen entwickelst, kommst du an Maven nicht vorbei. Es verwaltet deine Abhängigkeiten und steuert den Build-Prozess. Aber oft stehst du vor dem Problem, dass deine Anwendung in verschiedenen Umgebungen unterschiedlich funktionieren muss. Weiterlesen
In Java unterscheidest du grob zwischen primitiven Datentypen und Referenztypen. Primitive Typen sind die Basis: Sie speichern den Wert direkt, ohne Objekt-Hülle. Das macht sie schnell, vorhersehbar und speichereffizient. Wichtig ist dabei: Die Größe der primitiven Typen ist in Java fest definiert und hängt nicht vom Betriebssystem ab. Genau diese Festlegung macht Code auf verschiedenen Plattformen so stabil. Weiterlesen
Das Leben als Softwareentwickler wird oft romantisiert. Man stellt sich vor, wie wir den ganzen Tag komplexe Algorithmen entwerfen, innovative Features bauen und dabei literweise Kaffee trinken, während wir uns wie Hacker in einem Film fühlen. Doch die Realität sieht oft anders aus, und das ist auch völlig in Ordnung. Es gibt Tage, an denen du vor Aufgaben sitzt, die auf den ersten Blick absolut keinen Spaß machen. Das können endlose XML-Konfigurationen in einem älteren JavaEE-Projekt sein, das Auflösen von Dependency-Konflikten in Maven oder das Schreiben von Dokumentationen für Code, den du nicht einmal selbst verfasst hast. Weiterlesen
Polymorphismus klingt irgendwie erstmal nach einem Wort aus dem Biologieunterricht oder nach einem mathematischen Konstrukt. In Java steckt dahinter aber etwas sehr Praktisches: Du schreibst Code, der mit verschiedenen konkreten Klassen arbeiten kann, ohne dass du überall Sonderfälle einbaust. Das macht deinen Code robuster, leichter testbar und oft auch deutlich übersichtlicher. Weiterlesen
Du kennst das: Irgendwas funktioniert nicht, du hast keinen Plan warum, und der schnellste Griff geht zu System.out.println(). Einmal rauswerfen, nochmal laufen lassen, Ausgabe anschauen - fertig. Das fühlt sich an wie Debugging, ist es aber nicht. Es ist eher eine improvisierte Spurensuche mit Taschenlampe, während du eigentlich ein komplettes Werkzeugset neben dir liegen hast.
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Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.