Hier findest du alle Beiträge die mit dem Tag Datentypen versehen sind.
In Java arbeitest du nicht nur mit primitiven Datentypen wie int, double oder boolean, sondern auch mit den passenden Wrapper-Klassen wie Integer, Double und Boolean. Genau an dieser Stelle kommen Autoboxing und Unboxing ins Spiel. Die Begriffe klingen im ersten Moment technischer, als sie eigentlich sind. Am Ende geht es nur darum, dass Java in bestimmten Situationen automatisch zwischen einem primitiven Wert und dem passenden Objekt umwandelt.
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Performance-Optimierung klingt am Anfang oft nach einem Thema für sehr große Systeme, sehr erfahrene Entwickler oder sehr spezielle Probleme. In der Praxis begegnet dir das aber deutlich früher. Nicht, weil jede Anwendung sofort extrem schnell sein muss, sondern weil sich kleine Ungenauigkeiten im Code mit echten Datenmengen, vielen Nutzern oder häufigen Aufrufen schnell bemerkbar machen. Was auf dem eigenen Rechner mit zehn Testobjekten unauffällig bleibt, kann in Produktion plötzlich langsam werden. Weiterlesen
In Java unterscheidest du grob zwischen primitiven Datentypen und Referenztypen. Primitive Typen sind die Basis: Sie speichern den Wert direkt, ohne Objekt-Hülle. Das macht sie schnell, vorhersehbar und speichereffizient. Wichtig ist dabei: Die Größe der primitiven Typen ist in Java fest definiert und hängt nicht vom Betriebssystem ab. Genau diese Festlegung macht Code auf verschiedenen Plattformen so stabil. Weiterlesen

Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.