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Hier findest du alle Beiträge die mit dem Tag Schleifen versehen sind.

Von while bis for-each: Schleifen in Java praxisnah erklärt

Java • 7. Juli 2026 • Lesezeit: 7 Minuten Read later

In Java brauchst du Schleifen immer dann, wenn eine Aufgabe nicht nur einmal, sondern mehrfach ausgeführt werden soll. Technisch lösen Schleifen das Problem, dass du denselben Code nicht kopieren und wiederholen musst. Fachlich bedeuten sie meistens: Gehe eine Menge von Dingen durch, warte auf einen Zustand, wiederhole eine Prüfung oder führe eine Aktion so lange aus, bis ein Ziel erreicht ist. Weiterlesen


NPS1E2: Palindrom - Strings vergleichen und Schleifen verstehen

Named Problems • 12. Juni 2026 • Lesezeit: 4 Minuten Read later

In der Serie "Named Problems" stelle ich dir klassische, namentlich bekannte Algorithmus-Probleme vor, die seit Jahrzehnten in Ausbildung, Studium und Interviews verwendet werden. Anhand verständlicher Problemstellungen wie FizzBuzz, Türme von Hanoi oder dem Sieb des Eratosthenes lernst du hier, algorithmisch zu denken, Lösungsstrategien zu entwickeln und diese sauber in Java umzusetzen. Weiterlesen


Java Arrays mit mehreren Dimensionen verstehen ohne Kopfschmerzen

Java • 19. Mai 2026 • Lesezeit: 9 Minuten Read later

Sobald du in Java nicht mehr nur eine einfache Liste von Werten brauchst, landest du schnell bei Arrays mit mehreren Dimensionen. Genau an der Stelle wird es für viele unübersichtlich. Ein normales Array ist noch leicht zu greifen: mehrere Werte hintereinander in einer Reihe. Ein multidimensionales Array erweitert genau diese Idee. Du hast dann nicht nur eine Reihe, sondern mehrere Reihen, Ebenen oder noch mehr Schichten. Weiterlesen


Warum Rekursion weniger kompliziert ist, als sie aussieht

Java • 3. März 2026 • Lesezeit: 4 Minuten Read later

Rekursion gehört zu den Themen, die am Anfang oft für Verwirrung sorgen. Nicht, weil sie besonders kompliziert ist, sondern weil sie anders denkt als der klassische Schleifen-Code. Wichtig ist, dass du Rekursion nicht als Magie betrachtest, sondern als ein ganz normales Werkzeug, das man gezielt einsetzen kann. Denn im Kern bedeutet Rekursion lediglich: Eine Methode ruft sich selbst auf. Mehr ist es nicht. Der entscheidende Punkt ist, dass dieser Selbstaufruf kontrolliert passiert und irgendwann endet. Ohne ein klares Ende läuft dein Code unweigerlich in einen StackOverflowError. Genau deshalb besteht jede sinnvolle rekursive Methode immer aus zwei Teilen: einem Abbruchfall und einem rekursiven Schritt. Weiterlesen


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Hi, ich bin Marcel!
Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und IHK-geprüfter Ausbilder teile ich auf meinem Blog Grundlagen- und Fortgeschrittenen-Wissen für angehende Entwickler*innen und Interessierte, sowie weitere spannende Themen aus der IT.

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